Regionalliga

 

Am 29.4.18 war der Startschuss für die Regionalliga Hessen-Süd.

 

 

Austragungsort war das Gelände der SV Ortsgruppe Bad Soden.

 

 

Alle Teilnehmer und Organisatoren der Regionalliga waren sehr froh, dass die Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte.

 

 

Um 8.00 Uhr morgens trudelte die Lorscher Mannschaft in Bad Soden ein. Die Stimmung war entspannt und alle waren hochmotiviert.

 

 

Schnell wurden die Mannschaftszelte aufgestellt, Hunde in den Zelten verteilt und die Stühle der Teilnehmer positioniert.

 

 

Am heutigen Tag starteten folgende Vereinsagilitysportler für die Mannschaft:

 

 

Anna Nischwitz mit Fiene, Melanie Strubel mit Joy, Laura Voss mit Ally, Elisabeth Wetzel mit Quentin und Corina Schneider mit Ileen.

 

 

Marta Kossowski unterstützte die Mannschaft als Maskottchen und gab seelischen Beistand.

 

 

Insgesamt traten an diesem Tag 5 Mannschaften mit je 5 Startern gegeneinander an.

 

 

Als erstes kamen die Einzelläufe. Hier zeigten alle starke Nerven und konnten schon mal Sicherheit für die Mannschaftsläufe sammeln.

 

 

Vor allem Laura hat ihre Sache gut gemacht. Sie hatte mit ihrem „Leihhund“ Ally nur einmal vorher trainiert und zeigte eine super Leistung.

 

 

Auch Elisabeth mit Quentin konnten als Turnier-Neulinge einen schönen Lauf ins Ziel bringen.

 

 

Bei Melanie und Joy schlug die Nervosität und die Angst vor dem Slalom etwas mehr zu Buche.

 

 

Anna und Fiene hatte in ihrem Lauf leichte Kommunikationsdefizite und kamen leider ohne Wertung ins Ziel. Zur großen Überraschung kamen Corina und Ileen, trotz langer Trainingspause, super ins Ziel.

 

 

Als dann die Mannschaftsläufe näher rückten, stieg auch die Nervosität.

 

Als erster Mannschaftsstarter kam Laura mit Ally an den Start. Das zusammengewürfelte Team kam fehlerfrei ins Ziel und holte volle Punktzahl.

 

 

Anschließend kam Corina und ihre Schäferhündin an den Start. Auch diese beiden machten ihre Sache gut und holten mit zwei Fehlern 90 Punkte.

 

 

Leider lief es bei den anderen nicht so gut. Die Aufregung und der Sacktunnel führte leider bei allen drei zu einem Lauf ohne Wertung.

 

 

Aber noch war alles drin. Der zweite Mannschaftslauf stand noch aus.

 

 

Nach einer kleinen Stärkung mit selbstgebackenem Kuchen und gekühltem Prosecco konnte der zweite Lauf kommen.

 

 

Nach der Pause ging die Lorscher Mannschaft mit 190 Punkten und Platz 3 ins Rennen.

 

 

Durch den immer wieder einsetzenden Regen war der Platz recht rutschig und das musste Laura auch feststellen. Sie rutschte leider aus und somit nahm Ally einen falschen Sprung.

 

 

Bei Anna und Fiene gab es Unstimmigkeiten am Start und somit waren beide aus dem Konzept geraten und kamen ohne Wertung ins Ziel.

 

 

Melanie und ihre Hündin Joy kämpften sich durch den Pacour. Leider hat der Slalom nicht geklappt und auch sie kamen ohne Wertung ins Ziel.

 

 

Bei Corina und Ileen lief es dagegen sehr gut. Sie konnten einen super Lauf ins Ziel bringen und holten mit 1 Fehler 45 Punkte für die Mannschaft.

 

 

Auch Elisabeth und Quentin zeigten eine souveräne Leistung und holten ebenfalls 45 Punkte.

 

 

Somit konnten die Lorscher Newcomer beim ersten Regionalligaturnier mit 280 Punkten den 3. Platz halten.

 

 

Für die junge und unerfahrene Mannschaft haben sich die Starter hervorragend geschlagen und die Mannschaftsführerin Marta Kossowski war sehr stolz auf ihr Team.

 

Weihnachtsfeier

Begleithundeprüfung am 29.10.17

 

Am vergangenen Sonntag, den 29.10.17 fand in der Ortsgruppe Lorsch des Vereins für Deutsche Schäferhunde die Herbstprüfung statt.

Vier Teilnehmer haben sich um 9.00 Uhr morgens auf dem Vereinsgelände eingefunden, um mit ihren Hunden an der Prüfung teilzunehmen und die Begleithundeprüfung abzulegen.

Als Leistungsrichter konnten wir Ralf Hoffmann bei uns begrüßen.

Barbara Jöst-Meffert mit Emil, einem Miniatur Australian Sheperd, Stefan Kohl mit seiner Australian Sheperd Hündin Suki, Laura Lausecker mit Louis und Elizabeth Wetzel mit ihrem Österreichischen Pinscher Quentin trafen bei starkem Wind und Regen ein.

Alle waren sehr aufgeregt. Wir alle waren erleichtert, als pünktlich zum Prüfungsbeginn, der Regen aufhörte.

Die Ausbildungswartin und Prüfungsleiterin Marta Kossowski hatte für die Verpflegung gesorgt und versuchte die Nerven  ihrer Prüflinge mit Kuchen und einem kleinen Schnaps zu beruhigen. 

Die Prüfung startete mit der schriftlichen Sachkundeprüfung von Laura Lausecker und Elisabeth Wetzel.

Beide haben fleißig gelernt und konnten beide, trotz kleiner Verunsicherungsversuche durch den Richter, mit voller Punktzahl bestehen.

Somit war die erste Hürde geschafft.

Auch die Unbefangenheitsprobe vor dem Vereinsgelände war ein Klacks für alle Hunde. Lediglich der nasse Asphalt war Louis nicht ganz geheuer und so war es für einfach unmöglich sich hinzulegen.

Das erste Paar, das den Prüfungsteil A auf dem Platz absolvieren musste, waren Laura Lausecker und Stefan Kohl.

Während Stefan seine Hündin als erstes in die Ablage legte, startete Laura mit Louis die Unterordnung. Laura führte Louis sehr konzentriert vor.

Nach dem befreienden Abrufen konnte Stefan seine Hündin Suki abholen und Louis wurde abgelegt.

Stefan war sehr aufgeregt und hatte etwas vergessen zu atmen. Wir hatten fast schon Angst, dass er uns aus Sauerstoffmangel umkippen würde.

Auch Stefan und Suki zeigten eine gute Vorführung.

Nachdem auch Suki nach Abrufen und dem Vorsitz den Abschluss zeigte, konnte Laura ihren Rüde Louis aus der Ablage abholen. Es ging nun zur Besprechung der Vorführung mit durch den Leistungsrichter.

Ralf Hoffmann richtete sehr fair und so bekamen beide, unter anderem für die Sitz – und Platzübung, mehrfach die Wertnote sehr gut.

Als beide bestanden haben, konnten beide wieder durchatmen und entspannen.

Die zweite Paarung, bestehend aus Barbara Jöst-Meffert mit Emil und Elizabeth Wetzel mit Quentin.

Auch diese beiden waren sehr aufgeregt und so marschierte Barbara direkt Richtung Ablageplatz  und hatte die Anmeldung bei Richter vergessen.

Nachdem sich beide, Elizabeth und Barbara dann doch korrekt angemeldet hatten, ging Barbara mit Emil  zur Ablage.

Elizabeth und Quentin durften beginnen.

Beide zeigten eine sehr schöne und konzentrierte Vorführung und konnten alle Übungen absolvieren.

Nach dem Abrufen tauschte Quentin den Platz in der Ablage mit Emil.

Barbara war die vierte und letzte Teilnehmerin der Begleithundeprüfung und war sehr konzentriert.

Emil lief sehr schön neben seiner Hundeführerin und war sehr Aufmerksam. Lediglich ein Blatt, dass durch den Wind vor seinen Pfoten vorbeiflog, lenkte ihn kurzzeitig ab.

Auch Emil zeigte alle Übungen und nach dem Abrufen und korrektem Abschluss, konnte Elizabeth ihren Rüden abholen und beide Teilnehmer meldeten sich beim Richter ab.

Die Besprechung der Vorführung der beiden letzten Teilnehmer war eben sehr positiv.

Beide Teams bekamen für die Sitz- und Platzübung und Ablage ein sehr gut und hatten natürlich ebenfalls bestanden.

Die Freude war sehr groß bei allen Teilnehmern und bei der Prüfungsleiterin.

Ralf Hoffman hat sehr fair gerichtet und mit seiner lockeren Art konnte er den Prüflingen etwas die Angst nehmen.

Nun galt es nur noch den letzten Teil der Begleithundeprüfung zu absolvieren.

Marta Kossowski hat aber auch diese Übungen mit den Teilnehmern mehrmals geübt. Somit war das Anbinden, der Radfahrer und Jogger gar kein Problem für die Hunde.

Zum Schluss stellten sich alle vier Teilnehmer mit ihren Vierbeinern nebeneinander auf und jeder bekam persönlich vom Richter zur bestanden Begleithundeprüfung gratuliert.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Prüfung, an der jeder bestanden hat und sehr zufrieden mit seiner Leistung sein kann.

Ich, als Ausbildungswartin und Prüfungsleiterin, möchte mich ganz recht herzlich bei unserem Leistungsrichter Ralf Hoffmann für das tolle richten, allen Helfern und unserem 1. Vorsitzenden Hans-Dieter-Wüst für die Unterstützung, bedanken.

Jugendzeltlager 2017

 

In diesem Jahr, fand bei uns auf dem Hundeplatz in Lorsch wieder ein Jugendzeltlager statt, bei dem Jugendliche mit ihren Hunden teilnehmen durften.

 

Insgesamt waren es sieben Jugendliche.

 

Drei davon haben mit ihren Hunden die Gelegenheit zum gemeinsamen Zelten genutzt.

Treffpunkt war Freitag der 18.August 2017. Los ging es mit den Zelten aufbauen. Was anfangs noch aussah wie ein schöner Sommerabend, hatte sich schnell zu einem Abend mit immer wieder kommenden Regenschauern entwickelt.  Also nichts wie schnell die Zelte unter unser Carport.

 

Nichts desto trotz haben wir natürlich den Grill angeschmissen und mit unserem Programm weitergemacht.

 

Dank unseren fleißigen Helfern hat alles super geklappt und wir durften leckere Steaks, Pommes aus der Fritteuse und frische Salate essen.

 

Im Anschluss haben wir die Regenfreie Zeit genutzt und interessiert unserem 1. Vorstandsvorsitzenden Hans-Dieter Wüst bei der Erklärung von Körperbau und Wesen des deutschen Schäferhundes gelauscht.

 

Er hat die mögliche Arbeit über Ausstellung bis zur Zucht erklärt.

 

Nachdem Alexander und Michael Wüst und dann vorgemacht haben was man unter Schautraining versteht, hatten wir die prachtvollen Hunde auch schon selbst an der Leine und haben Familie Wüst gezeigt, dass auch wir dafür geeignet sind einen deutschen Schäferhund vorzustellen.

 

Hans-Dieter Wüst war sehr zufrieden mit unseren Jugendlichen.

 

Zu Ende ging der Abend dann am Lagerfeuer, mit Marshmallows und Grillschokolade.

 

Somit war der erste Tag gemeistert und nach der Abschlussrunde mit den Hunden gingen alle in ihre Zelte und genossen ihren Schlaf.

Samstagmorgen ging es früh raus und wir empfingen noch vier weitere Jugendliche.

 

Nach der Gassi Runde erwartete die Jugendlichen erst mal ein leckeres Frühstück mit warmen Brötchen vom Bäcker.

Gut gesättigt wurde dann ein Agilityparcour aufgebaut, wie man ihn im Training und auch auf Turnieren sehen kann.

 

 

Dank Anna und Elena hatten auch die Kinder die keinen Hund dabeihatten, die Möglichkeit mit deren Hunden mit zu machen.

 

Alle Mensch-Hund-Teams haben es super gemeistert und wenn es ein Turnier gewesen wäre, hätten sicherlich alle gemeinsam ordentlich abgeräumt.

 

Um den Hunden auch mal eine Pause zu gönnen, nutzten die Kinder verschiedene Balancespiele, Bälle und Badmintonschläger, welche dem Verein ausgeliehen wurden, sodass auch ohne Hundeprogramm erst gar keine Langeweile aufkommen konnte.

 

Nach dem vielen Rennen, Spielen und Toben kam dann wieder der Hunger. Also machten wir uns an den Mittagssnack. –Hot Dogs-

 

Anschließend durfte natürlich ein Verdauungsspaziergang nicht fehlen.

 

Genutzt haben wir diesen, um am Kloster in Lorsch ein Eis zu essen.

 

Nach 2 Stunden spazieren, kamen wir dann müde und kaputt wieder am Hundeplatz an.

 

Das Wetter war an diesem Samstag schön sonnig und warm und somit perfekt für eine so tolle Veranstaltung.

 

Zum Abschluss unseres Jugendzeltlagers, wurden dann alle Zelte abgebaut und die Jugendlichen wurden gegen 17 Uhr von ihren Eltern abgeholt.

 

Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass noch mehr Jugendliche den Weg zu uns nach Lorsch auf den Hundeplatz finden, um die Zeit und Arbeit mit ihrem Hund zu genießen und auch an solchen Veranstaltungen teilnehmen zu können.

 

Somit war ein erfolgreiches Jugendzeltlager zu Ende und wir als Jugendwarte sagen Danke an die Jugendlichen, die dabei waren und an alle Helfer, ohne die diese Veranstaltung nicht hätte stattfinden können.

 

Vielen Dank auch für die tollen Bilder die an diesen zwei Tagen entstanden sind.

 

SV zertifizierte Ortsgruppe

Was ist die SV Zertifizierung?

 

In 13% der deutschen Haushalte leben ca. 5,4 Mill. Hunde. Die Nachfrage nach artgerechter Erziehung und Sozialverträglichkeit der Vierbeiner ist ungebrochen. Mit seiner flächendeckenden Infrastruktur und seinem Know-how vor Ort will der Verein für Deutsche Schäferhunde dazu beitragen, die Integration des Hundes auch als Sozialpartner des Menschen zu fördern.

 

Mit einem richtungsweisenden Zertifizierungskonzept startet der SV, der bundesweit 60.000 Mitglieder betreut, eine Qualitätsoffensive mit dem Ziel, die rund 2.000 Ortsgruppen des Vereins vor Ort im Wettbewerb um attraktive Vereinsangebote fit zu machen.

 

Geforderte Qualitätsstandards sind unter anderem:

  • Art- und tierschutzgerechte Ausbildung.
  • Breites Spektrum an hundesportlichen Angeboten (Welpenschule, Erziehungskurse, Hundeführerschein, Sport- und Schautraining usw.).
  • Qualifizierte Trainer mit entsprechender Lizenz.
  • Vorbildliche Organisationsstruktur (zeitgemäße und funktionsgerechte Trainingsanlage, verkehrssichere Sportgeräte, gepflegtes Vereinsheim usw.).
  • Vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit (eigene Homepage, Jugendförderung, öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen usw.).

Ein solcher Qualitätsstandard macht die Ortsgruppen interessant für neue Mitglieder und bietet ihnen die Chance, die Zukunft des SV zu gestalten und zu sichern. (Quelle: www.schaeferhunde.de)

 

Der Schäferhundeverein Lorsch ist seit Sommer diesen Jahres ebenfalls SV zertifiziert. Viele Kriterien mussten erfüllt werden!

Eine ehrenhafte Auszeichnung darf die OG Lorsch nun ihr eigen nennen.


Es gibt 2000 Ortsgruppen in Deutschland und gerade einmal 24! wurden  bisher mit der Zertifizierung ausgezeichnet.

Und wir sind dabei!

 

Foto: Stadt Lorsch
Foto: Stadt Lorsch

Eine Kampagne gegen Tretminen für ein sauberes Lorsch

Gemeinsam gegen „Tretminen“: Hans Dieter Wüst (1. Vorsitzender unseres SV OG Lorsch), Bürgermeister Christian Schönung und Ordnungsamtsleiter Rainer Dluzak (von links) vor einem der Plakate, die derzeit in Lorsch aushängen.

 

Helfen Sie uns Lorsch sauber zu halten, sodass Mensch und Hund sich weiterhin in unserer Stadt wohl fühlen!

 

Wir als Hundeverein unterstützen diese Aktion und werden als gute Vorbilder vorangehen.

 

 

Hundeflyer.pdf
Adobe Acrobat Dokument 331.6 KB